was macht man, wenn es schon
48 Stunden durchregnet und kein Ende in Sicht ist? Für mich als Outdoorfrau ein
fast unerträglicher Zustand!
Also gehe ich trotzdem raus!
Aber mit Regenhose,
Wachsjacke und entsprechender Kopfbedeckung dauert die Ankleideaktion schon
etwas länger als sonst, wo Laufhose und T-shirt reichen.
Weiter in den Wald, den Fotoapparat habe ich trotz der Nässe dabei – gut, beim nächsten Mal in einer Plastikverpackung! – denn auch bei Regen gibt’s jede Menge tolle Motive.
Vor allem die Farben sind heute besonders schön: sattes Grün zwischen dem Schwarz unergründlicher Pfützen und dem glänzenden Grau nasser Steine.
Mitten im Wald treffe ich
tatsächlich eine Spaziergängerin, gekleidet in sattes Rot mit dazu passendem
Schirm trotzt sie unverdrossen der Nässe und grüßt mich gut gelaunt.
Wir unterhalten uns eine
Weile, stellen natürlich fest, dass wir uns eigentlich schon länger kennen und
ziehen dann wieder unseres Weges.
Bei einem kurzen Telefonnat
stelle ich fest, dass auch die gut versteckten
Innentaschen das Handy nicht vor Nässe schützen konnten, aber zum Glück
funktioniert es noch, also auch dafür nächstens eine Plastikverpackung
mitnehmen.
Zu Hause den Hund baden –
kleine Hunde sauen sich bei Regen immer von unten ein – mich selbst komplett
trocken anziehen – hach, was für ein Wohlgefühl!
Ach so, anschließend kamen
natürlich die Ponys auf eine neue Weide, zwar auch im Regen, dafür aber mit
hochstehendem Gras, so dass sie den Regen nicht so bemerken!
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